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Frauen unter Frauen.

Man nehme eine Menge Frauen ,die sich untereinander gut verstehen und lasse sie miteinander reden. Immer zu zweit. Und dann achte man auf die Gespr?chsthemen. Bei Frauen kann man sich ziemlich sicher sein, dass sie ?ber eine Andere l?stern, obwohl sie gut mit ihr befreundet sind. Aber wieso? Ist es Neid? Oder doch Hinterh?ltigkeit...?
Ich find es absolut schade, dass quasi ein ?alle-gegen-alle? besteht. Auch wenn die wenigsten es zugeben w?rden, JEDES M?del l?stert ?ber die eigenen Freunde. Wieso kann es nicht einfach so unkompliziert sein, wie bei Jungen? ?Jeder f?r Jeden?. Das w?r doch mal was.
Diese weibliche Masche kotzt so an. Wo sind wir hier denn.......
17.10.05 13:52


ich wachse

..bereits bestehende freundschaften intensivieren sich und jene, die noch welche werden wollen, kommen dem ziel n?her und n?her. :]

meine icq liste wird immer l?nger und mit den jungen als "kumpel" klappt es auch so langsam.
[n thema auf das ich sp?ter nochmal zu sprechen komm]

....
16.10.05 14:31


ein jahr

in einem jahr kann viel passieren. man kann im job oder in der schule weiterkommen, neue freunde finden; oder man findet sich selbst - oder ist zumindest auf dem besten weg dorthin.

ich wei? noch genau, wie alles anfing, als wenn es erst gestern war.
es war das ende der neunten klasse, als unserer jahrgangsstufe mitgeteilt wurde, dass wir zum kommenden jahr aufgeteilt w?rden. "zu viele klassen" hie? es.
ich konnte es nicht glauben. nein, ich wollte es nicht glauben. es w?rde eine latein- und eine franz?sischklasse geben. nat?rlich waren alle meine freunde - ausegenommen ich - im lateinkurs. die aus meiner neuen klasse mochte ich entweder nicht sonderlich, den anderen teil kannte ich nicht. zu tun hatte ich lediglich mit dreien. mit einer davon war ich schon schon seit einem monat im streit. aussichtslos.

ich fing an, jeden tag vor der schule zu weinen, w?hrend meine freunde neue freunde und spa? an der schule fanden. ich kam mir so ausgeschlossen vor. je ?lter das schuljahr wurde, desto gr??er wurde auch die mauer, die sich zwischen mir und meinen freunden aufbaute. dazu kam noch, dass alles, was in meiner kindheit passierte, in mir hoch kam. die trennung meiner eltern, die trennung von meinem bruder, die ganzen aufhetzereien. und mehr. viel mehr....
ich begann, mich zu isolieren und f?hlte mich in meinen depressionen alleine gelassen.

durch knuddels baute ich mir eine art "irreale welt" auf, in der alles in ordnung schien. ich sah keinen ausweg mehr, dachte ?bers ritzen nach. jedoch konnte ich dem drang widerstehen.

nach vier monaten in der h?lle sprach meine mutter mich auf meine situation an. es folgten viele gespr?che, viele einsichten - sie half mir, mich wieder mit meinen alten freunden zu treffen und gab mir mut, mich in die neue klasse einzuintegrieren.
wir versuchten, f?r mich einen platz bei einer therapeutin zu finden, dies dauerte jedoch ein ganzes halbes jahr.

das ist nun alles neun monate her.

in diesen neun monaten habe ich viel gelernt.
ich fand einige neue freunde und vor allem: spa? am leben.
ich habe neuen mut zum leben gefunden. und vertrauen zu mir selbst. mein selbstbewusstsein ist zwar noch lange nicht so ausgepr?gt, wie es normalerweise sein sollte, aber ich arbeite dran. mittlerweile habe ich auch eine therapeutin. ich habe zwar das gef?hl, dass ich sie nicht mehr brauche, denn wenn ich bei ihr bin, haben wir nur wenig gespr?chsstoff. wenn ich jedoch kurzfristig wieder in ein loch falle, sehne ich mir den donnerstag herbei, an dem wir wieder miteinander reden k?nnen.

hachja. das wollte ich schon immer einmal aufschreiben. allein als zusammenfassung - als ?berblick f?r mich.
ich denke, ich werde auch noch aufschreiben, was ich alles gelernt und eingesehen habe, aber jetzte werd ich wohl erstmal essen gehn. ;>
23.9.05 10:07


Ein Leben nach dem Tod?

Gestern in Philosophie wurde kurz das Thema ?Ein Leben nach dem Tod? angeschnitten. Ich merkte schon, wie ich unruhig wurde, je mehr Kommentare dar?ber fielen, denn genau dieses Thema beinhaltet meine ganze Lebenseinstellung, meinen ganzen ?Glauben?. Eigentlich wollte ich allen mitteilen, was ich zu sagen hatte, aber ich wusste, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt daf?r war. Im Grunde ging es schlie?lich um philosophische Texte, nicht etwa um das Leben nach dem Tod. Ich entschloss mich, noch zu warten. Irgendwann w?rden wir schon noch das Kapitel er?ffnen, in dem es nur darum geht. In dem ich meine Meinung ?u?ern kann, egal wie die anderen dar?ber denken oder darauf reagieren w?rden.
Ich bin fest davon ?berzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Unsere Seele ist das, was immer weiter lebt und sich immer und immer wieder neue Leben aussucht, um reicher an Erfahrungen und Wissen zu werden.
Meine Seele hat sich beispielsweise mein Leben ausgesucht, um genau die Erfahrungen zu machen, die mich ? beziehungsweise meine Seele ? jetzt gerade pr?gen. Habe ich meine Lektion gelernt, werde nicht ich sterben, sondern nur mein K?rper und dieser Abschnitt des Lebens. Meine Seele wird weiter leben und sich neue ?Lektionen? suchen um noch reicher an Erfahrungen zu werden und um sich weiter pr?gen zu lassen.
Das ist MEIN Glaube, der mein Leben beeinflusst. Durch diese Einstellung f?llt es mir leichter, schlechte Erlebnisse zu akzeptieren. Schlie?lich wollte ich mich von diesen Erfahrungen ja pr?gen lassen.
17.9.05 12:47


Hallo.

Ich habe diesen Blog hier erstellt, um ein wenig ?ber mein Leben zu erz?hlen.
Nein, es geht nicht um Dinge, wie "Ohhh, heute hab mein Meerschweinchen ?berfahren"..
vielmehr geht es um meine Gef?hle, Erfahrungen, Einstellungen und um die Dinge, die mich in dem letzten Jahr gepr?gt haben.

Vor ziemlich genau einem Jahr nahm mein Leben n?mlich eine entscheidene Wende, aber dazu komme ich sp?ter nochmal...

Ich habe nichts gegen eigene Meinungen und Feedbacks. Schreib mir einfach, wenn du was loswerden willst oder dich mit einem meiner Texte identifizieren kannst.

Nuja, so far.
17.9.05 12:43





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